Heiltee

Natürliche Käuter- und Heiltees

Viele Pflanzen sind allgemein bekannt, aber nur wenige Menschen wissen, dass sie auch zu medizinischen Zwecken eingesetzt werden können. Dazu gehört zum Beispiel das Gänseblümchen, das gut für die Haut, für die Verdauung und für die Atmungsorgane sein kann. Anis, eine bekannte Gewürzpflanze, wird auch für die Milchbildung oder bei Husten und Blähungen genutzt. Holen Sie sich zum Beispiel Spitzwegerich, der gegen Husten und zur Wundheilung eingesetzt werden kann, oder Salbei gegen Halsschmerzen oder übermäßiges Schwitzen. Stiefmütterchen kennt jeder als Zierpflanze. Dass sie auch Heilwirkung hat, ist vielen nicht bekannt. Dabei hilft sie der Haut, den Harnorganen, den Atmungsorganen und dem Nervensystem und kann vor allem für Kinder gut eingesetzt werden. Malvenblätter und -blütensowie Mädesüßkraut gehören ebenfalls zu den Heilpflanzen. Mädesüß duftet nicht nur angenehm süß, sondern hat auch ganz unterschiedliche Namen: Wiesenkönigin, Geißbart oder Spierstaude sind nur einige davon. Das spricht dafür, dass dieses Blümchen schon lange geschätzt und genutzt wird. Biblische Bedeutung hat auch die Malve: Im Alten Testament wird erwähnt, dass Moses einem Fieberkranken Malventee verabreicht.  Die Ringelblume ist zum Beispiel ein sehr gutes Hautmittel und hilft dabei, dass oberflächliche Wunden schnell und ohne große Narben abheilen. Entdecken Sie hier außerdem die schmerzlindernde Weidenrinde. Weitere Sorten sind Fenchel, Kümmel, Johanniskraut, Schachtelhalm, Frauenmantel, Pfefferminz, Thymian- und Melissenkraut, Brennessel, Schlehdornbluten und Hirtentäschelkraut.

Heil- und Kräutertee

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