Natur-Mode

Neu im Programm – Modelabel “Diamond Army”
Legendary Leaf Collection
von dem angesagten Label Diamond Army

ModeLabel Diamond Army

Wir freuen uns diese angesagte junge Mode Ihnen präsentieren zu dürfen.

Das Label arbeitet ausschließlich mit natürlichen Stoffen, d.h.

Ob konventionell hergestellt oder Bio: Baumwolle stammt weder vom Baum, noch ist es Wolle. Die Baumwollpflanze ist ein Strauch aus der Familie der Malvengewächse. Es gibt 51 verschiedene Arten der Baumwollpflanze. Nur 4 davon sind für die Herstellung von Textilien geeignet. Die Hauptanbaugebiete befinden sich in Indien, China und den USA.

Beim Anbau der Baumwollpflanze unterscheidet man zwischen drei Kategorien:
  • GMO Baumwolle ist genetisch modifiziert, beim Anbau werden Pestizide und Düngemittel verwendet.
  • Sustainable Cotton ist nicht genetisch modifiziert. Diese Baumwollart wird mit geringeren Mengen von Pestiziden und Düngemitteln angebaut, ist allerdings nicht frei davon.
  • Organic Cotton ist eine Baumwollart, bei deren Anbau weder Gentechnik noch chemische Pestizide oder Düngemittel verwendet werden.
Nur 1% des weltweiten Baumwollanbaus ist ökologisch nachhaltig, d.h. Bio-Anbau. 75% dieser Bio Baumwolle kommt aus Indien. Beim Anbau von Bio Baumwolle verwendet man natürliche Dünger und Pflanzenschutzmittel anstatt künstlicher Mittel. Das kommt den Böden zugute, die nicht mehr so stark belastet werden. Auch die Arbeiter kommen beim Bio-Anbau mit weniger Giftstoffen in Berührung. Und letztendlich freut sich die Haut des Konsumenten, der die verarbeitete Baumwolle als Kleidungsstück am Körper trägt.

Bis zu 2.700 Liter Wasser werden zur Herstellung eines einzigen Baumwoll-T-Shirts benötigt. Bei Bio Baumwolle reduziert sich die für den Anbau benötigte Wassermenge, denn die Bauern pflanzen die Pflanzen auf einer dickeren Humusschicht an – so benötigen sie deutlich weniger Wasser als konventionelle Baumwollpflanzen. Hinzu kommt, dass gentechnisch modifizierte Baumwollpflanzen mehr Wasser verbrauchen als natürlich angepflanzte.

Es sind derzeit oft Bauern mit kleinen Farmen, die Bio Baumwolle anbauen, weil sie sich die Chemikalien nicht leisten können oder aus religiösen Gründen auf deren Einsatz verzichten. Bauern, die auf den herkömmlichen Anbau der GMO-Baumwollart setzen, verschulden sich häufig, da sie teure Pestizide, Düngemittel und Saatguterwerben müssen. Deshalb steigt auch bei ihnen langsam die Bereitschaft, auf den Anbau von Bio Baumwolle umzusteigen. Leider ist es nicht einfach, sauberes Saatgut zu finden, das nicht genverändert ist.

Im Gegensatz zur konventionellen GMO-Baumwollart produziert Bio Baumwolle Samen, aus denen neue Pflanzen wachsen können. Das erspart dem Bauern Kosten für Saatgut. Die Samen für GMO-Baumwollpflanzen sind nur einmalig verwendbar, da diese durch den Einsatz von Pestiziden zerstört werden.
Modal zählt zu den sogenannten Viskosefasern: Diese künstlich hergestellten Fasern werden aus natürlicher Cellulose gewonnen. Während Viskose aus ganz unterschiedlichen Grundstoffen hergestellt werden kann, ist die Basis von Modal ausschließlich Buchenholz. Kleidung aus Holz – wie geht das? Für die Verarbeitung wird zunächst die Rinde entfernt und das Holz in feine Späne zerlegt. Mit Hilfe von chemischen Prozessen wird die Cellulose anschließend aus dem Holz gelöst und zu einem spinnfähigen Material verarbeitet. Der Vorteil zu echten Synthetikfasern, wie Polyester, die aus Erdöl oder Erdgas hergestellt werden, liegt in der Verwendung nachwachsender Rohstoffe. Auch im Vergleich zu reinen Naturmaterialien gilt Modal als nachhaltiger. So bedarf es bei der Herstellung und Verarbeitung von Modal weniger Wasser und Energie als bei Baumwolle.

Stoffe aus Modal überzeugen vor allem durch ihre mit anderen Naturfasern vergleichbaren Eigenschaften. So besitzen Textilien, die aus Modal hergestellt wurden, ein gutes Wasseraufnahmevermögen und leiten Feuchtigkeit zudem schnell wieder ab, weiterhin ist das Material dank seiner Atmungsaktivität und seidenweichen Oberfläche angenehm auf der Haut. Daher wird Modal gern für Kleidung verwendet, die direkt auf der Haut getragen wird.

Weitere Vorteile:
  • hohe Elastizität
  • strapazierfähig
  • formbeständig
  • pflegeleicht
Kleidung aus Modal fällt locker und besitzt einen mattseidigen Glanz. Modal gilt zudem als robuster und langlebiger als Viskose und Baumwolle, die schneller brüchig werden und ihre Form verlieren. Da Modal keine wärmenden Eigenschaften besitzt, ist es perfekt für leichte Sommerschals und Kleidung.
Tencel ist der Markenname der Lenzing AG für den Faserstoff Lyocell. Es handelt sich um einen industriell hergestellten Stoff, welcher aus natürlichem Eukalyptusholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft gewonnen wird. Aufgrund seines von Natur aus schnellen Wachstums bedarf Eukalyptus keiner künstlichen Bewässerung und auch keiner Pestizide. Dadurch fällt bei der Produktion von Tencel und Lyocell nur 1/10-1/20 des Wasserverbrauchs an wie beispielsweise bei Baumwolle.

Die EU zeichnete überdies den Hersteller Lenzing mit dem Europäischen Umweltpreis aus, da das Herstellungsverfahren einen mit bis zu 99,7% geschlossenen Produktionskreislauf darstellt. Dadurch ist der Tencel-Stoff bzw. Lyocell-Stoffideal für die Textilindustrie, mittlerweile werden Bezugsstoffe aber auch Kleidung aus Tencel/Lyocell hergestellt.

Was sind die Vorteile und Eigenschaften von Tencel®, Lyocell?

Was sind die Tencel Eigenschaften? Unabhängig von seinen ökologischen Vorzügen weist Tencel/Lyocell noch weitere Vorteile auf. So ist der Zellstoff wesentlich atmungsaktiver als Baumwolle, Lyocell nimmt ca. 50% mehr Wasser auf. Die Eigenschaft der erhöhten Feuchtigkeitsaufnahme wird Hydrophilie genannt. Zudem gibt Tencel (Lyocell) die aufgenommene Feuchtigkeit auch direkt wieder an die Umgebung ab, während Baumwolle diese erst durch häufiges Lüften abgibt. Das ist besonders relavant für die Verarbeitung von Lyocell in einer Matratze oder für Bettwaren. Der Mensch schwitzt im Durchschnitt mit 1-2 Gläsern Wasser, eine nicht unwesentliche Menge an Flüssigkeit, pro Nacht aus. Der Schlaf kann durch eine hohe Feuchtigkeit im Stoff unangenehm gestört werden. Aber nicht nur der Kontakt mit den nassen Fasern ist unangenehm, eine schlecht belüftete Matratze wird schnell muffig und kann Stockflecken oder sogar Schimmel ausbilden. Tencel/Lyocell gewährleistet jedoch rund um die Uhr ein trockenes Bettklima, welches für einen gesunden Schlaf unabdingbar ist und die nötige Hygiene sicherstellt. Tencel oder Lyocell ist perfekt geeignet für Bettdeckenfüllungen und Matratzen-Bezugsstoffe. Der Stoff kühlt bei Wärme und wärmt bei Kälte, wodurch eine konstante und angenehme Temperatur entsteht und für einen ruhigen Schlaf gesorgt wird. Aber auch in Sport-Textilien wird Lyocell verwendet.
Gegenüber anderen Bastfasern ist die Leinenfaser gut teilbar und fein verspinnbar, was sie für Wäsche und Kleidung auszeichnet. Die Leinenfaser ist glatt und das Leinengewebe schließt wenig Luft ein, so ist Leinen flusenfrei und wenig anfällig gegen Schmutz und Bakterien, die Faser ist von Natur aus bakteriozid, fast antistatisch und schmutzabweisend.

Leinen nimmt bis zu 35 % Luftfeuchtigkeit auf und tauscht diese Feuchtigkeit auch schnell mit der Umgebungsluft aus, wirkt somit kühlend, ist dennoch trocken wärmend. Deswegen wird das Gewebe gern für Sommerbekleidung eingesetzt. Die Wasserhaltung auf der Oberfläche ist auch Ursache der antistatischen (und damit schmutzabweisenden) Eigenschaft. Die Leinenfaser ist sehr reißfest und extrem unelastisch. Aufgrund der geringen Elastizität ist Leinen knitteranfällig; die Reißfestigkeit macht das Leinen strapazierfähig und langlebig. Leinen ist stark und muss nicht wie Baumwolle nachgestärkt werden. Es hat natürlichen Glanz und Stärke.

Anfällig ist Leinen jedoch gegenüber Reibung. Seine Scheuerfestigkeit ist geringer als die der Baumwolle; es sollte deswegen bei Wäsche der Schongang eingesetzt werden oder bei Handwäsche nur gestaucht und nicht gerieben werden.

Leinen ist gegen Waschlaugen, Waschmittel, Kochwäsche, chemische Reinigung und hohe Temperaturen beim Bügeln unempfindlich. Trockene Hitze schädigt das Gewebe, daher muss es zum Bügeln noch leicht feucht sein, Wäschetrockner sind ungeeignet.

Das Bleichen von Leinen ist problematisch. Vollbleiche führt zu Gewichtsverlusten von bis zu einem Fünftel. Das Färben von Leinen ist im Garn oder am Gewebe möglich. Das Blau der Berufsbekleidung ist auf das Färbeverhalten des Leinens zurückzuführen, das mit Naturfarben nur mit Indigo einigermaßen echt gefärbt werden konnte. Dies liegt an der Eigenschaft von Leinen als Zellulosefaser, die beim Färben keine chemische Bindung ermöglicht. Möglich ist die Färbung neben den genannten Küpenfarbstoffen mit der Klasse der substantiven Farbstoffe, dabei wird das Farbstoffmolekül - nur mechanisch gefangen - in das Knäuel des polymeren Zellulosemoleküls eingebaut.
Die Hanfpflanze wird vor allem zur Gewinnung von Fasern zur Textilherstellung angebaut. Bereits im 15. Jahrhundert wurde das jahrtausendalte Naturmaterial von Christoph Columbus verwendet. Damals schon ließ er die Segel seines Schiffes aus Hanffasern anfertigen. Auch Levi Strauss fertigte 1850 seine Jeans ausschließlich aus Hanf. Durch ihre besondere Beschaffenheit sind Hanffasern sehr schmutzabweisend und widerstandsfähig. Diese Eigenschaft sorgt dafür, dass der Stoff deutlich reißfester, wärmer und saugfähiger als die beste Baumwolle ist. Trotzdem ist Hanf genauso weich und bequem zu tragen.

Eine schöne Eigenschaft von Bastfasern wie der Hanf, ist die mikroelektrische Spannung, die exakt dem Spannungsklima unserer Haut entspricht. Somit sind Hanffasern das genaue Gegenteil von Kunstfasern. Sie wirken leicht und entspannend.

Kleidung aus Hanf besitzt eine hervorragende Trageeigenschaft. Dafür sorgt vor allem die phantastische Feuchtigkeitsregulierung der Hanffaser. Sie kann bis zu 30 % Feuchtigkeit aufnehmen, ohne selbst chemisch zu reagieren oder auf der Haut zu kleben. Aus diesem Grund bleibt Hanfkleidung an heißen Tagen sehr lange frisch, ohne jede Geruchsbildung. Lüftet man ein T-Shirt oder Hemd aus Hanf in dem man stark geschwitzt hat über Nacht, ist es am nächsten Morgen wieder erstaunlich frisch. Durch die Lufteinschlüsse hat die Hanffaser - ähnlich wie Seide - die Eigenschaft im Sommer kühl und im Winter warm zu sein.

Der Anbau von Hanf erfolgt ohne zusätzlichen Einsatz von Pestiziden, da sich die Pflanze vor Unkraut und andern Begleitvegetationen selbst schützt. Das führt dazu, dass Textilien aus Hanf wesentlich hautfreundlicher als Textilien aus anderen Rohstoffen sind. Dass Menschen mit empfindlicher Haut, Rheuma oder Gliederbeschwerden Wäsche aus Hanf tragen sollten, wird sogar von der heutigen Forschung bestätigt. Klicken Sie auf das Bild rechts um mehr über den Anbau von Hanf und die hervorragenden Eigenschaften von Hanfjeans zu erfahren.

und veganen Farben, somit ist ein angenehmes, klimatisiertes Tragegefühl gesichert.

Wir haben vorrangig Produkte der Serie „Weltenbirke“ im Sortiment, z.B. Tops, T-Shirts, Sweater, Hoodies, aber auch Produkte der Serie „Tempel of Angkor“, „Crystals“, „Passionsblume“ und weitere Designs.

Uns hat das Label nicht nur durch seine außergewöhnliche Arbeit mit Projekten im Amazonasgebiet überzeugt, sondern auch durch seine bestechend schönen, dezenten und aussagekräftigen Drucke.

Kommen Sie vorbei und sichern Sie sich Ihr Lieblingsstück.

Diamond Army vegane Farben